Sehr geehrter Herr Prüsse,
wie der Presse (z.B. RN v. 12.1.2012) zu entnehmen ist – woraus sich auch die Dringlichkeit ergibt -, droht das interkommunale Gewerbe-gebiet Groppenbruch - ausweislich der hierzu jüngst fertig gestellten Machbarkeitsstudie - aufgrund hoher Erschließungsaufwände und Ausgleichsmaßnahmen sowie damit verbundener hoher Vermarktungskosten für die beteiligten Kommunen (Dortmund und Lünen) unrentabel zu werden.
Damit ist nicht auszuschließen, dass eine in dieser Größe (insgesamt 30 ha) für den Wirtschaftsstandort Dortmunder dringend erforderliche Gewerbefläche entgegen der Planungen entfällt.
In diesem Zusammenhang wird die Verwaltung daher um einen aktuellen Sachstandbericht sowie um Aushändigung der Machbarkeitsstudie an den Ausschuss gebeten. Dabei sind die Erkenntnis der Studie zu bewerten sowie alternative Handlungsmöglichkeiten zur Deckung notwendiger Bedarfe an Gewerbe- und Industrieflächen aus Sicht der Verwaltung aufzuzeigen.
Mit freundlichen Grüßen
| gez. Mauritz Faenger Sprecher | f. d. R. Matthias Güssgen Geschäftsführer |