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FDP/Bürgerliste erreicht Prüfauftrag zu Elektromobilität: Bessere Sichtbarkeit der grünen Ladelatern

Elektromobilität voranbringen – das bedarf vieler kleiner Schritte. Die Fraktion FDP/Bürgerliste hat im Ratsausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün am 22. März 2022 einen Prüfauftrag an die Verwaltung zu den grünen Ladelaternen auf den Weg gebracht. Das Ausschussmitglied Philip Schmidtke-Mönkediek hierzu:

„Die Elektromobilität in Dortmund hat einen großen Schritt gemacht. Wir als Fraktion von FDP und Bürgerliste begrüßen es sehr, dass überall im Stadtgebiet nunmehr Ladepunkte durch die farblich grün gekennzeichneten Straßenlaternen entstanden sind. Besonders gut ist, dass diese oft mitten in den Wohngebieten sind.“

Hier liegt aus Sicht der Fraktion FDP/Bürgerliste aber zugleich ein Problem: „In den oftmals dicht besiedelten Wohngebieten wie beispielsweise dem Kaiserstraßenviertel herrscht ein großer Parkdruck. Leider ist die Kennzeichnung der Ladepunkte aus unserer Sicht nicht ausreichend. Einzig eine Beschilderung mit „Nox Block“ weist darauf hin, dass dort eigentlich E-Fahrzeuge geladen werden können und sollen“, so Schmidtke-Mönkediek weiter. Aufgefallen war das Problem Ratsmitglied Antje Joest, die selbst ein Elektrofahrzeug fährt.

Im Ausschuss für Mobilität, Infrastruktur und Grün wurde die Stadtverwaltung nun beauftragt, Folgendes zu prüfen: „Die Ladeflächen sollen farblich markiert sein. Die jetzigen „Nox Block“-Schilder sollen bei Neuinstallation und Wartung durch eindeutigere Zeichen wie „zum Laden freihalten“ ersetzt werden. Elektromobilität soll in Zukunft den größten Teil des Individualverkehrs ausmachen, weshalb es notwendig ist, bereits jetzt die knappen Ladeflächen gut für Elektrofahrzeuge erreichbar zu machen und freizuhalten.“

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