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"Steuerzahler zahlt für politische Konflikte" - FDP/Bürgerliste kritisiert neue Stellen bei der Stadt Dortmund

"Der Machtkampf zwischen Oberbürgermeister und Grün-Schwarz wurde auf dem Rücken der Steuerzahler gelöst. Die Bürgerinnen und Bürger müssen um des politischen Friedens Willen für 12 überflüssige neue Stellen zahlen", kritisiert der Fraktionsvorsitzende von FDP/Bürgerliste, Michael Kauch, die Beschlüsse der gestrigen Ratssitzung.


Grüne und CDU wollten das Amt für Stadterneuerung erhalten, der OB wollte es auflösen und die Stellen in seinen eigenen Verantwortungsbereich ziehen. "Jetzt bekommt jeder seinen Willen und bestehende Stellen werden einfach vermehrt - was eigentlich vorher keine Seite wollte. Daraus kann man nur den Schluss ziehen: entweder sind die Stellen beim Oberbürgermeister überflüssig oder die im Amt für Stadterneuerung. Wahrscheinlich wird in Zukunft die gleiche Arbeit einfach doppelt gemacht", so Kauch.


Auch an einer anderen wurden gestern mal wieder neue Stellen geschaffen, als gäbe es kein dreistelliges Millionen-Defizit im städtischen Haushalt. "FDP und Bürgerliste wollen das Amt für Migration - aber nicht so. Statt mehr Personal für Fachkräfte-Service oder Abschiebungen vorzuschlagen, wurden neun neue Stellen für zentrale Verwaltungsdienste wie Buchhaltung, IT und Personalverwaltung geschaffen. Mir kann niemand erzählen, dass die Umorganisation für das Amt für Migration nicht durch Umschichtungen von Personal hätte erreicht werden können", betont der Fraktionsvorsitzende von FDP/Bürgerliste.


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