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Streik im ÖPNV: Verdi-Führung verliert jede Verhältnismäßigkeit

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

"Jetzt bestreikt Verdi den Dortmunder Nahverkehr gleich zwei Tage in dieser Woche. Insgesamt gibt es dann insgesamt 6 Tage mit Arbeitsniederlegungen - bevor überhaupt die dritte Verhandlungsrunde begonnen hat. Das hat mit Warnstreiks nichts mehr zu tun. Die Verdi-Führung verliert jede Verhältnismäßigkeit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern", kritisiert Michael Kauch, Vorsitzender von FDP/Bürgerliste im Dortmunder Stadtrat, die Gewerkschaftsführung.



Kauch weiter: "Diese Gewerkschafts-Aktionen finden ohne eine Urabstimmung über einen Arbeitskampf statt. Warnstreiks sollen die Verhandlungspartner warnen, nicht den eigentlichen Arbeitskampf vorwegnehmen. In früheren Zeiten gab es daher aus gutem Grund Warnstreiks nur über einige Stunden. Bei zwei ganzen Tagen in der Woche ist das schlicht rücksichtslos gegenüber Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind. Dies gilt vor allem angesichts der Tatsache, dass der öffentliche Dienst zuletzt höhere Lohnsteigerungen erzielt hat als Beschäftigte in der Privatwirtschaft."


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